Biografie
Lisa Eichhorn ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin. Ihr Debüt in den USA gab sie an der Seite von Richard Gere in dem Weltkriegsdrama „Yanks“ (1979), für das sie zwei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. Durch ihren Umzug nach England hat sich ihre Präsenz in ihrer Heimat jedoch verringert. Trotzdem hat Eichhorn in mehreren von der Kritik gefeierten Spielfilmen mitgewirkt, auch wenn sie nicht zu den Kassenschlagern zählen. Sie spielte neben Lee Remick in der Merchant-Ivory-Produktion „Die Europäer“ (1979), neben Treat Williams in „Warum sollte ich lügen?“ (1980) und verkörperte „Mo“ Cutter in „Cutter's Way“ (1981) an der Seite von Jeff Bridges und John Heard. In den 90er-Jahren übernahm Eichhorn vermehrt Mutterrollen, darunter die von Jesse Bradford, der in Steven Soderberghs „King of the Hill“ (1993) in eine Heilanstalt eingeliefert wird, und die der First Lady in der Komödie „First Kid“ (1996). Ihre Auftritte im amerikanischen Fernsehen waren eher sporadisch. Ihr Fernsehfilmdebüt gab Eichhorn 1982 in der gefeierten CBS-Produktion „The Wall“ als jüdische Frau im Warschauer Ghetto, die am Aufstand teilnimmt und die Freiheit erlangt. Sie spielte…
Bekannt für
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★8.0
★7.2
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★6.2
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